Sommerparty

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Am Samstag den 21.Juli 2018 ab 21 Uhr

Cocktails, guter Sound,nette Leute,Spaß,coole Deko

Wir feiern den Sommer zusammen mit Mandy von May Frisurentrend und Fit 4 Life! Das wird eine fette Party zum Abtanzen & Chillen

ªEintrittskarten gibt es im VVK 5.- Euro bei uns, bei Mays Frisurentrend und bei Fit 4 Fun oder an der Abendkasse 5.- Euro und ein Getränk in Form einer hausgemachten Bowle!


Swiss-German Dixie-Corporation

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Mittwoch der 22.August 2018 20 Uhr

Dixiemusik gibt es schon sehr lange. Alle Musiker dieser Band hatten sich schon früher in anderen Formationen vielfältige Erfahrungen erworben, als im Jahr 1978 um die Jazzfreunde von Kurt Lauer herum zum ersten Mal der Name „Swiss-German Dixie-Corporation“ auftauchte. Anfänglich sessionmäßig orientiert, bildete sich schnell ein harter Kern von Musikern heraus, die nun immer öfter gemeinsam auftraten. Schon bald eilte unserem Bandnamen ein internationaler Klang voraus. Viele Auftritte im europäischen Raum und mehrfache Tourneen nach New Orleans waren und sind das Ergebnis unserer andauernden Spielfreude und der Resonanz bei unserem Publikum.

Natürlich hat sich im Lauf der Jahre die Besetzung der Band geändert. Teils forderte das Alter seinen Tribut, teils trennten sich die musikalischen Wege. Immer gleich geblieben ist aber die Mischung aus Schweizer und deutschen Musikern, die sich ja auch im Bandnamen widerspiegelt.

 

KurtKurt Lauer (Bandleader, „Klarinetteur“ und Saxophonist)
Kurt ist eingebürgerter Schweizer und gelernter Geometer. Mit 29 Jahren setzte er sich zur Ruhe und lebt seither als freischaffender Künstler von der Musik und der Malerei. Manche behaupten, er sei „mit seinem Pinsel so wendig wie mit seiner Klarinette“. Kurt ist die zentrale Person in der Band, er organisiert die Auftritte und unterhält das Publikum mit seinen launischen Ansagen. Sein “Eh la bas“-Gesang ist legendär.

RolandRoland Wohlhüter, besser bekannt als „Don Rolando“ (Trompete, Flügelhorn, Ventilposaune, dazu diverse Mundharmonikas, Flöten usw.)
Außerdem singt er.
Roland ist Deutscher, pensionierter Lehrer, der zwischenzeitlich einmal fünf Jahre lang in Südafrika gelebt hat. Er ist ein Allround-Musiker, der gerne nebenher in einer Big-Band spielt, aber auch eine Tanzmusiker-Laufbahn hinter sich hat und kein Problem darin sieht, einmal eine Tournee mit deutschen Musikantenstadel-Musikern durch die USA mitzumachen.

WalterWalter Vocke (Banjo, Gesang, gelegentlich „Summ-Sax“ (Kazoo))
Walter, ebenfalls pensionierter Lehrer,  ist der zweite Deutsche in der Band. Mit 15 Jahren traf er die wegweisende Entscheidung, sich zu Weihnachten ein Banjo zu wünschen, weil das in der gerade entstehenden Dixie-Band in der Nachbarschaft noch fehlte. Diesem Instrument und diesem Stil ist er im Wesentlichen treu geblieben. Musikalische Ausflüge in die Folklore (mit Gitarre) und Rock-Musik (E-Gitarre, E-Bass) liefen nebenher.

FlavioFlavio Ferrari (Drums, Gesang)
Flavio, „der schnellste Schlagzeuger der Schweiz“  –  wie Kurt ihn gerne vorstellt – , heißt wirklich so. Mit dem alten Enzo hat er aber nichts zu tun, ebenso wenig fährt er ein rotes Auto gleichen Namens. Seine musikalischen Wurzeln liegen in der Pop- und Rockmusik, nach der er sich auch heute noch manchmal sehnt. Seine Drum-Soli verraten es: Er ist ein echtes Energiebündel.

AlbertAlbert Gabriel (Sousaphon)
Manche nennen ihn „Gaby“, bei uns läuft er unter „Don Alberto“ aus der Dynastie der Erzengel. Er verfasst gerne Gedichte und erfreut damit das Publikum. Wir freuen uns, dass er gleich „Ja“ gesagt hat, als wir einen Ersatz für unseren langjährigen Sousaphonisten, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mitmachen konnte, suchten. Albert ist wahrlich mehr als lediglich „Ersatz“! Mit seinem virtuosen Spiel darf man ihn als echte Bereicherung für die Band sehen.

DanielDaniel Kobler (Posaune)
„Toblerone“ wohnt in der Nordostschweiz und ist das neueste Bandmitglied. Ursprünglich einmal als Aushilfe engagiert, hat er sich so in die Herzen des Publikums und der Band gespielt, dass er nun gar nicht mehr wegzudenken ist. In der Band sorgt er mit seiner frischen Spielweise für neue Ideen. Daniel spielt auch sehr gut Sousaphon und ist bei Bedarf entsprechend einsetzbar. Mit Roland teilt er das Faible für Bike-Touren.



Burr & Klaiber

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Am 3. Oktober um 20.00 Uhr

„Blues and more“, so lautet die Überschrift, unter der jetzt die Konzerte von Burr & Klaiber stehen. Ganz bewusst legt das Duo aus Baden-Württemberg, das seit fast drei Jahrzehnten die Kleinkunstbühnen der Republik und darüber hinaus rockt und dabei Großes schaff t, den Hauptakzent auf jene Musik, die Winfried Burr (Geige, Gesang, Vokalpercussion) und Siegfried Klaiber (Gitarre, Gesang, Vokalpercussion) so lieben: den Blues in seiner ganzen Vielfalt und Vitalität. Blues, wie ihn die beiden leidenschaftlichen Vollblutmusiker verstehen: mal tief in die Seelen schauend und melancholisch, dann wieder kraftvoll und treibend – eben wie sich der Blues als Mutter fast aller Musikrichtungen von Jazz bis Rock zeigt. Kritiker staunen, auch noch nach 30 Jahren, wegen der musikalischen Vielfalt des energiegeladenen Duos, Nur-Genießer sind bei diesen Konzerten voller Überraschungen schlicht hin und weg.
Das gilt besonders auch, wenn Burr & Klaiber Hits der Musikgeschichte besuchen. So wie „Imagine“ und „Come together“ von John Lennon oder wie „Hey Joe“ von Jimi Hendrix. In seinen eigenwilligen Interpretationen dieser und anderer Welthits wird das ganze Einfühlungsvermögen des preisgekrönten Duos spürbar und erlebbar ebenso wie sein Respekt vor diesen Hits: Burr & Klaiber kopieren nicht einfach; sie feilen intensiv an diesen Songs, hauchen ihnen ein völlig neues Eigenleben ein, geben ihnen den unverfälschten B&K-Sound – und sind dabei doch verblü end nah am Original.
Burr & Klaiber leben aber nicht nur in der erdig-ehrlichen Welt des Blues (nicht alles, was derzeit aus den USA über den Teich schwappt, ist eben von Lächerlichkeit geprägt), sondern schauen über den Tellerrand hinaus. Und dort sehen sie Salsa, Jazz, Swing, Flamenco, Orientalisches und Rock. Sie formen aus diesen würzigen Zutaten – übrigens gern auch augenzwinkernd – einen Musikstil, der sicher einzigartig ist. Blues and more eben. Das meinen auch zwei Zufallsbesucher eines Konzertes von Burr & Klaiber: „Wir waren am „“Wohnmobilstellplatz und haben euch von weitem gehört. Nach einer sehr kurzen
Entscheidungsphase haben wir den Veranstaltungsort gestürmt und haben es nicht bereut.“


20 er Jahre GALA 2018

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Samstag der 27.Oktober 2018  19.30  Uhr

Eintritt mit Empfangsgetränk, Essen vom Buffet , Band und DJ  30.- Euro nur im Vorverkauf! Spätere Disco Besucher  ab 23 Uhr

Café

Café

haben freien Eintritt

Hier kommt endlich wieder eine unserer legendärer Galas. Dies Jahr im Stile der 20 er Jahre. Eine Band  wird uns durch den Abend leiten. Es wird eine herrlichen Buffet geben und einen besonderen Longdrink zum Empfang. Später kann zu den Klängen eines DJ getanzt und gefeiert werden.

Abendgarderobe im Stile der 20er/30 er Jahre erwünscht. Wir haben auch eine Auswahl in unserem angrenzenden Secondhand!


Jontef

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Freitag den 30.11.2018 um 20 Uhr

20 Uhr Eintritt 14.- VVK 10.-

 

Jontef ist ein Quartett aus Tübingen, das nicht nur auf eine fabelhaft unspektakuläre Art
jiddische Klezmermusik interpretiert, sondern auch mit hinreißend erzählten Geschichten ein ganzes Lebensgefühl vermittelt“ beschreibt die Süddeutsche Zeitung die erfolgreichste Klezmer-Band in Deutschland.

Diese unvergleichliche, spritzige Mischung aus überschäumender Lebensfreude und tiefer Melancholie, aus virtuoser Musik und großem Erzähltheater dürfte in dieser Form wohl einzigartig sein und hat Jontef zahlreiche Preise , Radio- und Fernsehauftritte beschert.

Zum 25jähringen Jubiläum der Gruppe nehmen Wolfram Ströle (Violine), Joachim Günther (Klarinette, Akkordeon), Peter Falk (Kontrabass) und der charismatische Sänger und Schauspieler Michael Chaim Langer ihr Programm aus dem Jahr 2003 wieder auf.
„Im Traum ist mir heller“ erzählt aus dem Leben des Samuel Singer, einem polnisch-jüdischen Schicksal, das stellvertretend für viele andere steht.
Weitere Informationen unter www.jontef.de

 

Die Mitglieder sind Hans Joachim Günther (Klarinette und Akkordeon), der aus Israel stammende Michael Chaim Langer (Gesang und Schauspiel), Wolfram Ströle (Violine und Gitarre) und seit 1999 der Kontrabassist Peter Falk.[1] Jiddische Lieder, virtuose Instrumentalstücke und kabarettistische Einlagen aus der Welt des jüdischen Humors ist das Format des ersten Programms „As der Rabbi singt“ und bleibt auch in den weiteren Programmen: „Klejne Mentschelach“, „Hej Klezmorim“, „Amerike is grojs“, „Sìs gut“, „Im Traum is mir heller“, „Bin ich verliebt“ und „Im blauen Mond September“ charakteristisch für diese Gruppe.

1992 wurde Jontef mit dem Kleinkunstpreis Baden-Württemberg und 1994 mit dem Preis der Internationalen Bodensee-Künstlerbegegnung ausgezeichnet.
Großartige jüdische Musik

Jontef_konzert